Es muss nicht unbedingt weiß sein: Oh, diese farbige Welt der Brautmode!

Der Frühling ist da! Und die Farbenpracht, die wir im Winter so vermisst hatten, wird jetzt nach und nach kommen: mit mehr Sonnenschein, blauem Himmel und natürlich der kunterbunten Palette von Blümen- und Blütenfarben.

Auch in der Brautmode bleiben Farben absolut im Trend. Doch hier ist eine deutliche Umwandlung zu sehen. Während die Farben der Hochzeitskleider noch vor ein paar Jahren meist grell und auffallend waren (etwa rot, Burgunder oder sogar schwarz), so ist in der letzten Zeit die Tendenz zu den leichteren Farben in Pastelltonen nicht zu übersehen. Weiche, sanfte, zärtliche Farben strahlen die Leichtigkeit aus und auch wie im trendigen Boho-Style betonnen sie die Nähe zur Natur und zu allem Natürlichen.

Farbiger Unterton und Spitze: ein Tattooeffekt

Ein großer Teil der heutigen Brautkleider hat einen farbigen Unterton. Als Grundfarbe nimmt man verschiedene Nuancen von Hautfarben: Rosa, Beige, Crème, Gold usw. Darüber kommt die Spitze z.B. in der so genannten Ivory-Farbe. Somit erreicht man einen so genannten Tattoo-Effekt. Der Akzent auf der Spitze kann auf zwei Weisen erreicht werden:

  1. Die Spitze wird im Korsett benutzt. Der Rock besteht dagegen aus einem dichten Material, etwa aus Tüll oder Organza.
  2. Die Kleider, die voll und ganz mit Spitze bedeckt sind. Als Schnitt nimmt man Trompetenschnitt oder Mehrjungfrau. Solche Kleider sind besonders gefühlsvoll, figurbetont und sexy. Sie betonen die Individualität der Braut hervorragend.

Wir möchten unsere liebe Bräute anmutigen, solche Kleider auch anprobieren. Am Anfang, wenn ein solches Kleid auf einem Kleiderbügel hängt, sieht es ziemlich grell und dunkel aus. Und es scheint, dass es nicht sanft genug aussieht. Doch einmal probiert, werden sie meist in dieser Farbe bestellt. Denn bei der richtigen Balance von Hautton und dem Stoff, wird diese Farbe komplett unsichtbar und es sieht so aus, als ob die Spitze direkt auf dem Körper liegt, was einen leichteren Brautlook zur Folge hat.

 Monofarben: rosa, blau, mint…

Ein weiterer Anteil der Brautkleider hat eine Monofarbe. Hier, zusätzlich zu den oben genannten Farben: Beige, Rosa, Gold, gibt es in den letzten Saisonen auch Farben wie Blau, Grün sowie alle Schattierungen von Mintgrün. Entspricht eine Farbe dem Typ, so wirkt es sehr natürlich, leicht und harmonisch mit der Natur, insbesondere im Frühling und im Sommer. Ein passender Blumenstrauß kann den Look wunderbar ergänzen. Meistens nimmt man die sanften Blumen in Pastelltönen und es ist sieht sehr schön und leicht aus.

 

 

 

Aquarell-Töne beim Brautkleid

Ein weiterer neuer Trend mit Farbe der Brautkleider ist Aquarelltechnik, das heißt, es gibt verschiedene Farbverläufe und Motive im Kleid. Der zarte Farbverlauf von Weiß zu Rosa-, Rot-, Blau- oder Grüntönen kann eine Lösung sein, in ein weißes Kleid einen Hauch Lieblingsfarbe zu bekommen. Ein solches Brautkleid in sanften Aquarelltönen ist natürlich etwas völlig Neues. Doch wenn man sich für das Ombré-Brautkleid entscheidet, so bekommt man ein individuelles Modell, die sehr schön, originell, leicht und luftig aussehen wird.

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